Resultate

Letzte Feldscheunen aufgewertet - wie weiter?

In der Schlussphase des Projektes konnten zwei weitere Streu- bzw. Torfhütten in Stand gestellt und mit Strukturen für Wiesel & Co ausgestattet werden. Sie befinden sich am Rand des Chrutzelenmooses. Erfahren Sie mehr und machen Sie sich ein Bild von den Sanierungen.

Pressespiegel

Die Aktivitäten von Wiesel & Co am Zimmerberg fanden in verschiedenen Pressehäusern Resonanz. Folgend einige Artikel und Verweise auf lesens- oder sehenswerte Publikationen:

Erste Gross-Strukturen bei Gittermasten

Inspiriert durch die Stiftung Lebensraum Linthebene und in Zusammenarbeit mit interessierten Landwirten sowie swissgrid und den Elektrizitätswerken der Stadt Zürich (EWZ) kommt es in der Schlussphase des Projekts erfreulicherweise noch zu den geplanten Pilotmassnahmen:

Acht Torf- bzw. Streuhütten leben länger

Die vergangenen beiden Winterhalbjahre brachten nochmals die Chance, kulturlandschaftlich und ökologisch bedeutende Kleinbauten in Stand zu stellen. Welchen Beteiligten ist es zu verdanken, dass fünf weitere Feldscheunen saniert werden können? Sehen Sie zudem anhand zweier Beispiele, wie die Bauten wieder dem Wetter trotzen können und welche Quartiere für die Kleinraubtiere geschaffen wurden:

Zwischenbericht Ende 2019

Bis Ende 2019 konnten die meisten Projektziele deutlich übertroffen werden. Beispielsweise sind schon ca. 450 statt total 300 projektierte Klein- und Grossstrukturen realisiert! Überzeugen Sie sich selbst anhand der Fakten und Impressionen und wagen sie mit uns einen Rück- und Ausblick.

Überarbeitete Karten für Massnahmen und Sichtungen online!

Die neuen Webkarten geben einen eindrücklichen Überblick und Einblick ins Projekt Wiesel & Co am Zimmerberg. Die Massahmenkarte zeigt stets den aktuellen Stand der realisierten Klein- und Grossstrukturen, der begleiteten faunagerechten Durchlasssanierungen und der sanierten Feldscheunen. Nicht nur der Ort der Massnahmen ist sichtbar, sondern es können auch einige weitere Infos abgefragt werden.

Drei Streuhütten sind saniert

Im Frühling 2019 konnten die zum Teil sehr aufwändigen Instandstellungen dreier kulturlandschaftlich bedeutender Streuhütten in Schönenberg erfolgreich abgeschlossen werden. Erfahren Sie in Bild und Wort, wie die Objekte saniert und ökologisch aufgewertet wurden.

Zwischenbericht Ende 2018

Wir befinden uns in der zweiten Halbzeit der umsetzungsorientierten Projektphase 2. Bis Ende 2018 konnten bereits einige Projektziele übertroffen werden. Beispielsweise sind schon 315 von total 300 projektierten Klein- und Grossstrukturen umgesetzt worden! Doch es gilt noch andere Ziele zu erreichen und ohnehin ist das Potential vorhanden, mehr zu realisieren als geplant. Überzeugen Sie sich selbst anhand der Fakten und Impressionen und wagen sie mit uns den Ausblick auf das Jahr 2019.

Die Streuhütte in der Steinweid lebt auf

Auch die Streuhütte in der Steinweid erfuhr die zweite Sanierungsetappe. Wie im Fall des Objekts im Hinterbergried ist auch hier die Besitzerfamilie fachkundig und leistet eigens unzählige Stunden zur Restauration des Holzbaus. Die Fotogalerie zeigt, wie aufwändig das legale Vorgehen der Instandstellung ist.

Zwischenbericht und Massnahmenkarte Ende 2017

Bereits ist Halbzeit in der umsetzungsorientierten Phase 2 unseres Projekts. Gerne zählen wir weiterhin auf das Interesse und die Aktivität der Bevölkerung. Lesen sie von den wichtigsten Errungenschaften bis Ende 2017 und wagen sie mit uns den Ausblick auf das Jahr 2018.

Streuhütte im Hinterbergried steht wieder auf dem Trockenen

Sanierungsetappe 2 der Streuhütte im Hinterbergried: Feuchtigkeit oder Wechselfeuchtigkeit bedeutet bekanntlich für die meisten Hölzer den schnellen Zerfall. Streuhütten haben dementsprechend sprichwörtlich einen schlechten Stand. Die Besitzer des Objekts im Hinterbergried (Schönenberg) nutzten das prächtige Herbstwetter für die Fortführung der Instandstellung.

Souvenir! Taten der Saison 2016/7.

Der Rückblick auf die Saison lohnt auch dieses Jahr! Engagierte Naturfreunde sorgten für weitere Dutzende Aufwertungsmassnahmen und zwar an 16 Orten im Bezirk Horgen. Seit dem Frühjahr 2016 bieten damit stolze 174 neu erstellte Asthaufen, Winterquartiere, Gebüschgruppen und Gross-Strukturen Wiesel & Co Unterschlupf.

Instandstellung von Feldscheunen gestartet

Wiesel & Co am Zimmerberg unterstützt Besitzer von Feldscheunen finanziell, ideell und wo möglich auch handwerklich, wenn sie beabsichtigen ihre traditionelle Streuhütte oder ein vergleichbares Objekt baulich zu unterhalten. Dachschäden, sich senkende Fundamentsteine und Einwachsen von Gehölzen führen in wenigen Jahren zu Schäden, die diese kleinen Objekte bald substanziell betreffen. Im Frühjahr 2017 konnten erste Sanierungen starten. Sehen Sie dazu erste Impressionen und erfahren sie die Gründe für das Engagement der Besitzer und unseres Projekts.

Zwischenbericht 2015/16 von Phase 2

Der Zwischenbericht gibt insbesondere Auskunft über die Resultate von Beginn der Projektphase 2 im Oktober 2015 bis Ende 2016. Er wagt ausserdem einen Ausblick auf das Jahr 2017 und zeigt Beweggründe und Organisationsform von Wiesel & Co am Zimmerberg auf.

Plandarstellung zum Massnahmenstand Ende 2016

Die kartografische Darstellung zeigt den fulminanten Start in die Phase 2 mit weit über 100 realisierten Lebensraumaufwertungen bis Ende des Jahres 2016. Es lassen sich interessante Aspekte darstellen:

Bereits mehr als 100 Massnahmen realisiert

Die seriöse Vorbereitung auf die Umsetzungsphase des Projekts in den Jahren 2014 und 2015 hat sich offensichtlich gelohnt. Dank den guten Kontakten mit Landwirten, Jägern und Förstern konnten im ersten Quartal 2016 bereits über hundert Massnahmen umgesetzt werden: Asthaufen, Winterquartiere, Gebüschgruppen und Gross-Strukturen. Machen Sie sich ein Bild von den in schöner Erinnerung bleibenden Aktionstagen:

Phase 1: Schlussbericht

Die Trägerschaft von Wiesel & Co am Zimmerberg (WiCoZ) hat in Phase 1 viel Energie investiert, um die Ziele und Projektinhalte für die kommenden Jahre des Gesamtprojekts verschiedenen Interessengruppen näher zu bringen und sie zur Partizipation einzuladen.

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